Fahrradständer - welcher eignet sich am besten
Fahrradständer sind am Hinterrad des Fahrrads befestigt und werden zum
Abstellen des Fahrrads benötigt. Dazu werden sie heruntergeklappt. Das
Fahrrad erhält so einen sicheren Stand und kann nicht umfallen.
Es gibt mehrere Varianten von Fahrradständern. Sie unterscheiden sich in
der Länge, in der Anbringung am Fahrrad und darin, ob sie auf einem oder
zwei Beinen fußen. Die Länge des Fahrradständers ist von nicht zu
unterschätzender Bedeutung. Je länger der Ständer ist, umso größer ist
der Abstand zwischen Rad und Ständerfuß, ist der Ständer
heruntergeklappt. Das Fahrrad steht somit stabiler, zu vergleichen etwa
mit einem Menschen, der breitbeinig stehend einen sichereren Stand hat.
Zweibeinige Ständer erreichen das Gleiche weniger raumgreifend. Der
dreibeinige Stand ist auch weniger ausladend sehr stabil. Allerdings
sollte der Boden dazu nicht allzu uneben sein.
Einbeinige und zweibeinige Ständer werden üblicherweise am Hinterrad oder
in der Nähe der Pedale angebracht. Sind sie zu kurz, steht das Rad stark
geneigt und droht daher leicht umzukippen.
Probleme gibt es meist bei beladenen Rädern – sie stehen am sichersten
auf einem zweibeinigen Ständer oder aber gegen eine Hauswand oder einen
Baum gelehnt.
Beim Kauf sollte man also unbedingt darauf achten, einen stabilen
Fahrradständer zu erwerben, dessen Länge ausreicht, um das Rad möglichst
steil und damit stabil abzustellen.
Während der Fahrt wird der Ständer mit dem Fuß hochgeklappt und in eine
waagerechte Parkposition gebracht.
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